Aktuelles & Presse­berichte

Neuigkeiten, Aktionen, Presseberichte und Elternbriefe aus unserer Schule.

Bewegung tut gut!
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Bewegung tut gut!

In den vergangenen Wochen trafen sich jeden Mittwoch um 11 Uhr alle Klassen in der Turnhalle zum „Treffpunkt Bewegung“. Jeweils eine Lehrkraft bereitete ein kurzes Bewegungsprogramm vor. Mal waren es Schritte aus dem Aerobic zu Justin Timberlake, mal Kräftigendes vom Sportinator, mal Tänze zu coolen Beats. Gemeinsamkeit war jedes Mal der Spaß an der Bewegung und die Stärkung des Schulzusammenhalts durch gemeinsame Betätigung. In den darauffolgenden Schultagen wurde das Bewegungsangebot in den Unterricht integriert, sodass es nicht nur dem Gesundheitsaspekt, sondern auch dem Bewegungsdrang der Kinder zugutekam. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „Gute gesunde Schule“, an der sich unsere Schule beteiligt, initiiert.

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Wir öffnen unser Herz - Andacht zur Fastenzeit in der Aula
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Wir öffnen unser Herz - Andacht zur Fastenzeit in der Aula

Zu Beginn der Fastenzeit versammelten sich alle Klassen in der Aula der Grundschule, um sich gemeinsam Gedanken über die besonderen Wochen vor Ostern zu machen. Nach einer kurzen Ansprache durch Kaplan Stefan Jell begann die besinnliche Stunde mit dem bekannten Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“, das im Kanon mit viel Freude von allen gesungen wurde. Die Andacht stand unter dem Motto „Wir öffnen unser Herz auf dem Weg zu Jesus“. Ein Schlüssel diente zu Beginn als Symbol, das den Kindern verdeutlichte, dass wir nicht nur Dinge öffnen können, sondern auch uns selbst. Dabei können wir Augen, Ohren, Mund und Hände für andere Menschen öffnen, um für sie da zu sein, ihnen zuzuhören, sie nicht zu übersehen oder ihnen zu helfen. Schüler aus der dritten Klasse lasen dazu besinnliche Texte vor und gestalteten mit farbigen Tüchern nach und nach ein Bodenbild, das am Aschermittwoch seinen Anfang hatte und an Ostern mit einem gelben Tuch endete, auf dem eine Osterkerze angezündet wurde. Kurze Sätze wurden zu den Texten der Drittklässler als Antwort-Gebet gemeinsam gesprochen. Den Kindern wurde durch das Bodenbild schnell klar, dass man ein Stück mit Jesus Richtung Ostern gehen kann, wenn man sich für andere öffnet. So öffnete sich schließlich am Schluss auch das Herz. Als Symbol wurde ein großes rotes Herz mit dem letzten Tuch in die Mitte gelegt. So war am Ende ein farbiges Kreuz auf dem Boden entstanden, bei dem das Herz in der Mitte seinen besonderen Platz hatte. Anschließend durften die Kinder klassenweise ihre ausgeschnittenen Herzen, also ihren „eigenen Herzensschlüssel“, auf ein Symbol bzw. Tuch ihrer Wahl legen: Ich öffne meine Hände, meine Augen, meine Ohren, meinen Mund oder mein Herz für andere und entscheide mich bewusst dafür. So gehe ich den Weg mit Jesus „Richtung Ostern“ durch die Fastenzeit. Mit dem Lied „Effata, öffne dich“ und einem Segensgebet wurde die Fastenandacht beendet, die von Kaplan Stefan Jell und Christiane Veith (Religions- u. Klassenlehrerin der 3. Klasse) erarbeitet und durchgeführt wurde. [nbsp]

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Helau und Alaaf!
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Helau und Alaaf!

Auch bei uns wurde am unsinnigen Donnerstag die „fünfte Jahreszeit“ gebührend gefeiert. Die Kinder durften morgens schon verkleidet zur Schule kommen. Natürlich gab es viel zu bestaunen. Neben den klassischen Verkleidungen wie Cowboy oder Pirat, schmuggelten sich Zauberer aus Hogwarts, Superhelden wie Spiderman, Vampire, Drachen, Pokémons und weitere ideenreiche Kostümierungen. Pünktlich um elf Uhr zogen die „Maskara“ der vier Klassen zur Partylocation, der Turnhalle. Nach einer anfänglichen Polonaise, wurden lustige Spiele und Bewegungslieder wie „Reise nach Jerusalem“, „Stopptanz“ oder „Körperteilblues“ gemeinsam zelebriert. Natürlich haben wir auch zu dem aktuellen Faschingsohrwurm „Wackelkontakt“ das Tanzbein geschwungen. Anschließend ließen wir uns in der Aula die vom Elternbeirat spendierten Krapfen und Donuts schmecken. So macht Schule Spaß!

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Entspannungsraum - Einfach mal die Seele baumeln lassen
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Entspannungsraum - Einfach mal die Seele baumeln lassen

Nachdem am Mittwoch, den 19. Februar 2025, die 3. Klasse gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Burner in der zweiten Stunde den Entspannungsraum gemütlich eingerichtet und ansprechend dekoriert hat, konnte dieser in der Pause eingeweiht und zum ersten Mal erkundet werden. Die Kinder können nun bei angenehmer Atmosphäre und Meditationsmusik, ihre Brotzeit verspeisen, sich unterhalten, ein Bild malen oder einfach nur entspannen- sich eine Auszeit der Stille nehmen. Der Entspannungsraum wird ersten Erfahrungen nach mit Begeisterung von den Schülern und Schülerinnen genutzt und sie genießen die kleine Abwechslung der stillen Pause.

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Postmünsterer Eislaufkünstler
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Postmünsterer Eislaufkünstler

Am 18. Februar machte sich die gesamte Schüler- und Lehrerschaft mitsamt einigen Eltern auf den Weg nach Dingolfing in die Eissporthalle. Die Kinder der 1. Klasse waren gespannt, ob oder wie gut das Schlittschuhlaufen klappen würde. Doch mit Hilfe der "Eisbären" waren die ersten Schritte für viele leichter als gedacht. Die älteren Kinder konnten es kaum erwarten, über das Eis zu gleiten. Etliche gesellten sich gleich zu den Eishockeyspielern, die unter Anleitung zweier Väter den Puk ins Tor bugsierten. Die fortgeschrittenen Läufer und Läuferinnen erlernten besondere Kunststücke, wie auf dem Foto zu sehen ist. Zwischendurch war Zeit fürs Brotzeit machen und einen warmen Tee. Viel zu schnell waren die zwei Stunden auf dem Eis vorbei, die ausgeliehenen Schlittschuhe wurden zurückgegeben und alle machten sich müde, aber froh wieder auf den Heimweg.

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Gutes Benehmen ist kinderleicht
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Gutes Benehmen ist kinderleicht

Voller Vorfreude und Neugier versammelten sich die Kinder und Lehrkräfte der Grundschule Postmünster kürzlich in der Turnhalle. Diesmal stand aber nicht Sport auf dem Stundenplan, sondern gutes Benehmen. Unter guten Manieren verstehen die meisten Menschen, wenn die allgemein gültigen Verhaltensregeln eingehalten werden. Dazu zählt natürlich aufmerksames, hilfsbereites und respektvolles Verhalten gegenüber anderen Menschen. Gute Manieren zeigen sich aber auch in der Sprache, der Körpersprache oder dem Benehmen am Tisch. Schulleiterin Irene Drasch freute sich sehr die „Benimmgräfin“ Amelie Gräfin von Montgelas zum Benimm-Workshop in der Grundschule begrüßen zu dürfen. Auch die Gräfin freute sich hier in Postmünster zu sein und den Kindern richtiges Verhalten in Alltagssituationen und einen wertschätzenden Umgang mit anderen näherbringen zu dürfen. Pünktlich startete Amelie von Montgelas den Workshop, denn „Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige“ heißt es in einem alten Sprichwort. Pünktlichkeit ist ein Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung gegenüber anderen. „Wenn man pünktlich ist, zeigt man, dass einem die Zeit und Bedeutung anderer Menschen wichtig sind“, erklärte die Benimmgräfin den Kindern gleich zu Beginn. Außerdem behandelte sie mit den Kindern viele Alltagssituationen die Kinder sowie auch Erwachsene immer wieder vor Herausforderungen stellen. Wer grüßt zuerst, wenn man einen Raum betritt? Wie verhalte ich mich richtig in einem engen Lift? Wie gehe ich richtig durch enge Sitzreihen in Kino oder Bus? Viele Beispiele aus dem Alltag hatte Amelie von Montgelas für die Kinder vorbereitet. Die richtige Vorgehensweise veranschaulichte die Benimmgräfin anhand lebhafter und lustiger Rollenspiele. Am Ende waren sich alle einig – gutes Benehmen ist kinderleicht und macht richtig Spaß!

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Weihnachten kommt bald
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Weihnachten kommt bald

Voller Vorfreude trafen sich auch in diesem Jahr wieder Eltern, Großeltern, Geschwisterkinder, Lehrer, Erzieher und natürlich die Kinder der Grundschule Postmünster und der Kindertagesstätte Christanger wieder in der Pfarrkirche St. Benedikt in Postmünster, um sich im Adventssingen gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen. Der Vorsitzende des Fördervereins Dr. Georg Tüller begrüßte die anwesenden Gäste aufs Herzlichste und brachte seine Freude über das Stattfinden der Veranstaltung zum Ausdruck. Der Förderverein Grundschule Kindergarten Postmünster e. V. unterstützt jedes Jahr die Projekte des Kindergartens und der Grundschule gleichermaßen und so war Georg Tüller sehr begeistert, dass auch in diesem Jahr die Kirche wieder bis auf den letzten Platz gefüllt war. Er dankte allen Kindern, Lehrern, Erziehern und helfenden Händen für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Auch Schulleiterin Irene Drasch begrüßte die Anwesenden herzlich und machte darauf aufmerksam, dass der Advent ja die Zeit der Vorbereitung sei. Auch die Kinder hatten sich auf diesen Abend gut vorbereitet und würden sich nun freuen, ihre einstudierten Stücke darzubieten. Christiane Veith leitete die Veranstaltung musikalisch mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“ ein. Die Kindergartenkinder machten gleich mit den Liedern „Heute leuchten alle Sterne“ und „This little light of mine“ sowie dem Fingerspiel „Im Stall von Bethlehem“ weiter. Begleitet wurden sie hierbei von der Kindergartenleiterin Susanne Lerbs. Kaplan Stefan Jell hatte schöne besinnliche Worte vorbereitet. Dabei lud er alle ein, das Licht von Weihnachten beim Singen zu spüren, ein Licht, das Freude, Hoffnung und Liebe bringe. Leider konnte Stefan Jell aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst an der Veranstaltung teilnehmen, so verlas seine Worte Dr. Tüller. „Ich habe viele Wünsche“ von Rolf Zuckowski sang die 1. Klasse mit ihrer Klassenleiterin Viktoria Kovacs. Anschließend zogen die Hirten und Könige (gespielt von den Kindern der 2. Klasse) zur Krippe und sangen das Lied „Jesulein, schöns Kindelein“ mit ihrer Klassenleiterin Irene Drasch. Die 4. Klasse hatte mit ihren Vertretungslehrerinnen Laura Allertseder und Stephanie Hraska den englischen Titel „Mary`s Boychild“ einstudiert. Akkordeonlehrer Josef Tischler spielte mit den Akkordeonkindern „ Jingle Bells“ und „Leise rieselt der Schnee“. Zum ersten Mal war auch eine Keyboardspielerin mit dabei. Leni aus der dritten Klasse spielte „Ihr Kinderlein kommet“. Abschließend stimmte die 3. Klasse das Lied „So könnte es Weihnachten werden“ an und lud damit alle zum Mitsingen ein. Anschließend begaben sich alle ins Schulhaus. Hier wurden sie vom Förderverein mit Würstlsemmeln, Glühwein, Kinderpunsch und Kuchen bewirtet. Die Kinder hatten außerdem noch viel Spaß an den Ständen, die in der Aula der Grundschule aufgebaut waren, wo sie selbstgebastelte Schmuckstücke wie Sterne, Vogelhäuschen und vieles mehr verkauften.

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Der Nikolaus in Postmünster
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Der Nikolaus in Postmünster

Hoher Besuch überraschte die Kinder schon am 4. Dezember: der heilige Nikolaus! Er kam in jede Klasse und lobte die Kinder für gutes Verhalten. Manche ermahnte er auch, sich noch mehr zu bemühen. Aber für alle hatte er ein reich gefülltes Säckchen dabei. Die Kinder freuten sich über Mandarinen, Äpfel, Nüsse und einen Nikolaus aus Schokolade. Gerne sangen sie dem besonderen Gast auch ein Nikolauslied. Den Helfern des Heiligen sei an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön ausgesprochen!

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Adventskranzsegnung in der Aula
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Adventskranzsegnung in der Aula

Wieder einmal war es so weit: Das erste Licht am Adventskranz durfte angezündet werden und die Vorweihnachtszeit wurde eingeläutet. Dazu versammelten sich alle vier Klassen in der Aula und hatten ihre Klassenadventskränze mitgebracht, die in der Mitte der Aula abgestellt wurden. Um sie herum versammelten sich die Kinder im Sitzkreis. Mit stimmungsvollen Lieder wie „Wir sagen euch an den lieben Advent“, „Das Licht einer Kerze“ und „Zünd ein Licht an“ wurde die Kranzsegnung gestaltet. Kaplan Stefan Jell griff in seinen Gedanken das Thema „Licht“ auf und schickte die Kinder mit besinnlichen, meditativen Gedanken in die Adventszeit. Jede Klasse durfte anschließend die erste Kerze am jeweiligen Kranz anzünden. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Lied „Ein Licht leuchtet hell“ und gestalteten dieses mit Bewegungen und Lichtern, die von der 3.Klasse mitgebracht wurden. Musikalisch begleitet wurden die Kinder von Frau Drasch und Frau Veith an der Gitarre.

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Lesestunde der besonderen Art für alle Klassen
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Lesestunde der besonderen Art für alle Klassen

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages, der diesmal unter dem Motto "Vorlesen schafft Zukunft" stand, wurden Personen des öffentlichen Lebens eingeladen. So haben Bürgermeister Stefan Weindl, Fördervereinsvorsitzender Dr. Georg Tüller, die ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete Reserl Sem und die ehemalige Lehrerin der GS Postmünster Eva Babatz den Kindern vorgelesen. Mit Geschichten aus dem Reich der Kinderbücher begeisterten sie die aufmerksamen Zuhörer der einzelnen Klassen. Durch den Blick in andere (Bücher-)Welten sollte die Fantasie der Kinder angeregt werden. Ziel war es natürlich auch, dass die Kinder selbst zum Lesen motiviert werden. Wie viel Freude letztendlich das Lesen und Vorlesen machen kann, zeigten die Kinder, indem sie sich mit einem großen Applaus bei den Vorlesern verabschiedeten. Auch die kommissarische Schulleiterin Frau Drasch bedankte sich in der anschließenden Pause mit Kaffee und Kuchen bei den vier Vorlesern. Ein schöner Vormittag im Zeichen der „Leseförderung“.

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Schulbustraining
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Schulbustraining

Am 26. September durchliefen fast alle Klassen das alljährliche Schulbustraining. Hierbei wurde vor allem der 1. Klasse genau erklärt und gezeigt, wie der Schulbus sicher ohne anrempeln und Hektik zu besteigen und am Ende wieder ordnungsgemäß zu verlassen ist. Wichtig war auch das Kennenlernen des sogenannten toten Winkels, den, trotz voller Aufmerksamkeit des Busfahrers, dieser nicht einsehen kann. So kann es ganz schnell zu schweren Unfällen kommen. Ein Gefahrenbereich ist dabei zum Beispiel der Bereich direkt vor dem Bus. Um dies zu veranschaulichen, durften die Schüler ausnahmsweise nacheinander auf dem Platz des Fahrers sitzen, wobei sich ein Kind im toten Winkel befand und tatsächlich nicht einsehbar war. Am Ende erläuterte Herr Christian Lehner - vielen Dank an den Fahrschullehrer an dieser Stelle – wie man sich beim Warten auf den Bus richtig verhält. Es war eine sehr wertvolle Einweisung für die Kleinen und Auffrischung für die Größeren.

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Klassenfahrt nach Passau
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Klassenfahrt nach Passau

Am 25.9. brach die Klasse 4 mit dem Bus nach Passau auf. Nach einer kurzen Begehung der Burg und dem traumhaften Ausblick von dort oben auf die Passauer Altstadt und die Flüsse Donau, Inn und Ilz gab es in der Jugendherberge erst einmal eine Stärkung. Danach besichtigten die Kinder das Oberhaus Museum. Hier bekamen sie einen konkreten Eindruck darüber, wie die Menschen im Mittelalter auf einer Burg gelebt haben. Die Klasse machte sich nun zu Fuß auf zum Alten Rathaus der Stadt Passau. Hier bekam sie eine ganz charmante, kindgemäße und interessante Führung vom „Passauer Stadtfuchs“. Die Kinder erfuhren u.a. etwas über die früheren Machtverhältnisse, Handelsrouten und Strafen in Passau. Am Abend des ersten Tages stand noch ein Highlight an - die Fackelwanderung mit echten Fackeln! Frau Lamby von der Jugendherberge, die übrigens viele unserer Programmpunkte aktiv begleitete, gab genaue Anweisungen, wie sich die Kinder mit den Fackeln zu verhalten haben. Nachdem alle Fackeln entzündet wurden, machten wir uns auf den Weg. Alle waren von den Flammen, die die Dunkelheit durchbrachen, begeistert. Am Ende wurde mit allen Fackeln ein Lagerfeuer entfacht, um das wir uns setzten und jeder konnte den Tag in einer dreiminütigen Schweigephase Revue passieren lassen. Der nächste Tag begann mit einem opulenten Frühstück, bevor es zum ersten Programmpunkt, der Wappenmalerei, ging. Hier hatten die Kinder die Gelegenheit, ihr eigenes Wappen auf einer Holztafel zu kreieren. Es entstanden extrem schöne, individuelle Wappen, denn viele Kinder versuchten ein Motiv zu wählen, das zu ihnen passt bzw. zu dem sie ein Bezug haben. So wählten zum Beispiel einige Kinder den Adler, weil er ihr Lieblingstier ist. Nach dem Mittagessen begann die „Knappen- und Ritterschule“. Die Kinder mussten an abwechslungsreichen Stationen beweisen, ob Sie das Zeug zu einem echten Ritter und einer echten Ritterin haben. Natürlich wurden die besten Knappen zum Ritter geschlagen bzw. zur Rosendame gekürt. Vor dem Abendessen hatten die Kinder noch die Gelegenheit, sich auf dem großen Spielplatz auszutoben, ehe sie in der freien Zeit die Gelegenheit hatten, gemeinsam zu spielen und sich untereinander zu besuchen. Nach einer kurzen Reflexionsrunde und der Preisverleihung für die schönsten Zimmer ging es ab ins Bett. Am nächsten Morgen räumten die Kinder Ihre Zimmer auf und der Bus holte uns wieder ab. Mit vielen tollen Erlebnissen und Erinnerungen im Gepäck endete die Klassenfahrt in Postmünster.

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