Aktuelles & Presse­berichte

Neuigkeiten, Aktionen, Presseberichte und Elternbriefe aus unserer Schule.

Gefiltert nach Jahr 2010.

Als „da Dschuli“ mit der Bohrmaschine drohte
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Als „da Dschuli“ mit der Bohrmaschine drohte

Postmünster. Kaum auf ihren Stühlen halten konnten sich die Grundschüler vor Lachen, als ihnen Fritz Kretschmann Lausbuben-Geschichten beim Tag des Vorlesens von seinen Enkelkindern erzählte. Besonders angetan hatte es ihnen Julian, genannt „da Dschuli“. Der fuhr nämlich gar nicht gern im Sportwagerl mit seiner Mama einkaufen. Und noch weniger begeistert waren, wenn Mama ihre Euro an der Kasse lassen musste. Dann tauchte er bewaffnet mit seiner Bohrmaschine unvermittelt vor der Kassiererin auf und erschreckte sie mit einem lauten „Drrrrrr“. Die meisten Kunden in der Schlange konnten über die Scherze des „Dschuli“ lachen, nur die grantigen Mitmenschen fanden das gar nicht lustig. Fritz Kretschmann, pensionierter Volksschullehrer aus Pfarrkirchen, war anlässlich des Tags des Vorlesens an die Grundschule gekommen, um aus seinen Büchern vorzulesen. Auf Einladung von Lehrerin Eva Babatz waren außerdem noch zwei weitere Geschichtenerzähler zu Besuch. Sibylle Harrer las den Erstklässlern aus dem Buch „Ganz schön clever, Opa Bär” vor. Die ehemalige Lehrerin an der Grundschule Postmünster begeisterte die Mädchen und Buben mit der Geschichte von Dachs, Bär, Fuchs, Eichhörnchen und Maulwurf, die für eine winterliche Schlittenfahrt erst einmal einen Berg erklimmen müssen, um danach ein besonderes Rodelabenteuer zu erleben. Ebenfalls an ihre alte Wirkungsstätte war Lehrerin Inge Rhöse zurückgekehrt. Sie trug den aufmerksamen Grundschülern Auszüge aus dem Buch „Das Findelkind“ vor.

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Die neue Grundschule: „Hell und freundlich“
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Die neue Grundschule: „Hell und freundlich“

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Seit zwei Monaten rechnen, schreiben und lesen die Mädchen und Buben aus Postmünster in ihrer neuen Grundschule. Für knapp 1,8 Millionen Euro wurde das 1960 erbaute Gebäude von Grund auf saniert. „Tolle Farben, neue Räume, eine helle freundliche Schule eben“, sagen die Schüler. Viola Haugeneder, Helena Schulz, Annemarie Weibel und Kilian Brendel sind alle acht Jahre alt und besuchen die dritte Klasse in Postmünster. In ihren drei Schuljahren haben sie schon eine echte Schulhaus-Odysee hinter sich: Angefangen haben sie in der „alten“ Grundschule Postmünster, wurden dann die komplette zweite Klasse über in Neuhofen unterrichtet und sind zu Beginn des dritten Schuljahres in die sanierte Grundschule nach Postmünster zurück gekehrt. „Wenigstens hatten wir die ganze Zeit über den gleichen Lehrer“, sagt Helena Schulz, denn die unterschiedlichen Gebäude, das sei schon ein bisschen ein Durcheinander gewesen. Umso größer war die Freude, als es wieder an die „alte“ neue Schule zurück ging. „In Neuhofen hatten wir zwar einen größeren Pausenhof, auf dem wir Fußballspielen und im Winter sogar Schlittschulaufen konnten, doch hatten wir in der Schule viel weniger Platz, dort gab es nicht mal eine Küche”, erinnert sich Kilian Brendel. Umso größer war das Staunen, als es heuer am ersten Schultag ins neue Schulhaus ging - wobei: „Wir durften jabeim Umbau ein bisschen mit entscheiden, das fand ich toll, erzählt Viola Haugeneder. So wurden zum Beispiel die Entwürfe für die Gestaltung der Außenfassade an eine Pinnwand geheftet. Schüler und Eltern konnten dann Punkte vergeben - die Kombionation aus Rosé, hellem und dunklem Gelb erhielt die meisten. „Super ist auch, dass wir endlich eine Aula haben, die wir bei schlechtem Wetter auch als Pausenhalle nutzen können”, ergänzt Annemarie Weibel. Und das neue Dach mit der Photovoltaikanlage, das sehe man „jetzt schon von Weitem glänzen”, beschreibt es Kilian Brendel. „Meine Freundin hat sogar schon gesagt, dass sie jetzt auch nach Postmünster ziehen will, damit sie in unsere neue Schule gehen kann”, verrät Viola Haugeneder. Wenn sie sich jetzt noch etwas wünschen dürften, dann „einen neuen Pausenhof”, sagen die vier einstimmig. Einen, auf dem man vielleicht sogar Platz zum Fußballspielen hat. Auch Schulleiter Dr. Achim Heinze ist von den neuen Räumen und Bedingungen im generalsanierten Gebäude begeistert. „Die Sicherheitsstandard sind auf den neuesten Stand gebracht, das größte Plus sind außerdem die gute Raumakustik durch die abgehängten Decken und die wesentlich verbesserten Lichtverhältnisse.“ Wichtig war für ihn auch, mit der Aula einen Raum für zentrale Veranstaltungen zu schaffen. „Schön finde ich, dass sowohl Elternbeirat als auch viele Vereine wie die Feuerwehr uns tatkräftig bei unseren Umzügen unterstüzt haben. Es war nämlich kein Kinderspiel, das alte Schulhaus auszuräumen - dort stapelten sich auf dem Dachboden und in den Schränken 40 Jahre Schulgeschichte, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten“, so Heinze. Das musste erst einmal aussortiert werden - „der Rückumzug nach Postmünster war dann schon wesentlich leichter“, sagt er. Gefeiert werden soll der Abschluss der Sanierungsarbeiten an der Grundschule Postmünster nächstes Jahr im Frühjahr. Dann sind, so hofft Rektor Heinze, auch Computerraum und Schulbücherei fertig, und dann kann man den Besuchern das Gebäude beim „Tag der offenen Tür“ zeigen. Und auch das Jubiläum der Schule Postmünster, die 2011 seit 50 Jahren besteht, wird dann groß gefeiert. Gerüstet für die nächsten 50 Jahre ist sie bereits.

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Mehr Strom als erwartet
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Mehr Strom als erwartet

von Doris Altmannsberger Postmünster. Auch bei schlechtem Wetter sammelt die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule Postmünster fleißig Strom — davon konnten sich jetzt Bürgermeister Ludwig Eder und Guido Brandl, dessen Firma die Anlage auf dem Dach installiert hat, bei einem Ortstermin überzeugen. Seit April ist die neue Anlage in Betrieb und hat seitdem bereit über 21 MWh Strom erzeugt - „das ist ein super Wert, denn eigentlich haben wir mit einer jährlichen Leistung von 29 MWh kalkuliert“, freut sich Guido Brandl. 11,41 Tonnen CO2-Emissionen konnten damit bereits vermieden werden - und aktiv etwas für die Umwelt getan werden. Damit auch jeder Besucher in der neu sanierten Grundschule erfährt, was die Photovoltaikanlage täglich Strom erzeugt, ist eine Anzeigetafel direkt über dem Eingang zur Pausenhalle angebracht worden. Und so weiß man auch, dass selbst bei schlechtem Wetter noch 1,52 kW Strom erzeut werden.

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Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen - viel Erfolg beim Lernen!
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Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen - viel Erfolg beim Lernen!

Warme Farbtöne in den Fluren und Klassenzimmern, modernste Technik, eine neue Aula als Veranstaltungsort, eine neue Aufzugsanlage und barrierefreie Zugänge: Nach der Generalsanierung ist die Volksschule Postmünster ein wahres Schmuckstück, in dem sich die derzeit 95 Schüler (in vier Klassen) und Lehrer wohlfühlen und das den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht. Das war lange nicht so, denn an der 1960 erbauten Schule nagte der Zahn der Zeit. „Bis auf einige kleinere Reparaturen wurde in den letzten 50 Jahren fast nichts gemacht“, erklärt Bürgermeister Ludwig Eder. Die Stauseegemeinde stand nun vor der Frage: Neubau oder Generalsanierung? Nicht allein aus Kostengründen entschied sich der Gemeinderat für die Generalsanierung. Dafür wurde der Schulbetrieb für ein Jahr lang in die ehemalige Schule in Neuhofen verlagert, die zuletzt den Vereinen eine Heimat geboten hatte. Ein Glücksfall, wie sich heraus stellte: „Die Schüler haben sich dort sehr wohl gefühlt, so dass die Zeit der Bauphase in Postmünster wie im Fluge vorbei ging“, freut sich Bürgermeister Eder. Neben.den 115.000 Euro, die die Gemeinde in das ehemalige Schulgebäude in. Neuhofen investierte, um den Schulbetrieb dort zu ermöglichen, waren Kosten für die Generalsanierung in Postmünster in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro zu schultern. Jetzt, da die Sanierung so gut wie abgeschlossen ist, kann Bürgermeister Eder verkünden: „Die geplanten Kosten konnten eingehalten werden, man kann sagen, wir haben eine Punktlandung hinbekommen.“ Dass es für die Generalsanierung jedoch keine Mittel aus (dem Konjunkturpaket gab, dass die Investitionen in Neuhofen ohne Zuschüsse durchgeführt werden musste, macht Eder aber sauer. Letztlich wurden für die Generalsanierung in Postmünster rund 700.000 Euro Zuschüsse (41 Prozent der förderfähigen Kosten) aus Mitteln des Finanzausgleichsgesetzes in Aussicht gestellt. In der rund einjährigen Bauphase wurde eine ganze Menge gemacht, um das Gebäude wieder auf Vordermann zu bringen und es zeitgemäß zu gestalten: Das ehemalige Eternit-Dach wurde durch eine Titan-Zink-Hülle ersetzt, dank neuer Wärmedämmung, isolierten Fenstern, Sonnenschutz und der neuen Hackschnitzel-Heizungsanlage kann für Schule und Turnhalle künftig Energie eingespart werden und die Gemeinde leistet damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Vorsorglich wurde an die Heizungsanlage eine Fernwärmeleitung gelegt, sodass auch das Rathaus damit beheizt werden könnte. In einem ehemaligen Klassenzimmer wurde eine Aula/Pausenhalle eingerichtet, es wurde eine Aufzugsanlage eingebaut, alle Klassenräume sind nun barrierefrei und mit Schallschutz gestaltet, das Gebäude wurde nach den neuesten feuerschutzrechtlichen Vorgaben noch sicherer gemacht. Schulleiter Dr. Achim Heinze erhielt ein modernes Büro, es wurden neue Lehrerparkplätze angelegt und nicht zuletzt erhielt die Schule innen wie außen einen neuen Anstrich. Auch die Turnhalle wurde innen neu gestrichen, die Fluchtwege erhielten eine neue Decke und Rauchmelder. Für den PC-Unterricht wurden neue Computertische gekauft. Verbessert wurde auch die Situation vor der Schule, wo die Schulbusse (auch in Richtung Pfarrkirchen) halten: Hier wurde eine neue Haltestelle eingerichtet, zusätzlich die Schulstraße saniert (Kosten hierfür insgesamt 100.000 Euro). Nach einigen Unterrichtstagen zieht Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel ein positives Fazit: „Schön, dass man Bestehendes erhalten kann und nicht neu bauen muss. Die Schule ist nun hell und freundlich. Sehr gut ist die neue Pausenhalle.“

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Stimmungsvolles Schulfest
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Stimmungsvolles Schulfest

Neuhofen. Ein schönes Fest hat die Grundschule Postmünster, die Ende des Schuljahres ihr Ausweichquartier in Neuhofen verlässt und ins Postmünsterer Schulhaus zurückkehrt, gefeiert. Rektor Dr. Achim Heinze und Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel begrüßten zahlreiche Gäste, darunter auch Pfarrer Max Weigl und Bürgermeister Ludwig Eder. Der Rektor und seine Lehrerinnen Sibylle Harrer, Eva Babatz und Annette Mayer hatten mit den Kindern lustige Sketche, Volkstänze (Bild) und Theateraufführungen einstudiert. Die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache und bekamen viel Beifall für ihre Auftritte. Besonders die Schilderungen des mühsamen Weges der „Rottaler Bockerlbahn“ von Passau nach Pfarrkirchen (nach dem Heimatpoeten Robert Erbertseder) brachte die Besucher zum Schmunzeln. Beim abschließenden gemütlichen Beisammensein gab es noch viel Gesprächsstoff zum schon fast abgelaufenen Schuljahr. - rb/Foto: Bloch

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Gesundheitsförderung und Suchtprävention
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Gesundheitsförderung und Suchtprävention

Postmünster. Bereits im Grundschulalter sollten die Weichen für die gesundheitliche Zukunft der jungen Menschen gestellt werden. Vor diesem Hintergrund hat die erste Klasse der Grundschule das Programm „Klasse 2000“ gestartet. Die selbst gebastelte Symbolfigur „Klaro“, welche die Kinder jetzt präsentierten (Bild), begleitet sie durch das Programm und lernt ihnen, gesund zu bleiben. „Klasse 2000“ wird über Spenden finanziert. Für vier Jahre hat in der Postmünsterer Grundschule nun die Berata-Steuerberatungsgesellschaft die Patenschaft übernommen. -rb/F.: Bloch

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Konzept für neues Umfeld der Schule steht
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Konzept für neues Umfeld der Schule steht

Mit der Sanierung des Schulgebäudes werden auch die Außenanlagen neu gestaltet. Das Konzept dazu erläuterte Architekt Manfred Gramer in der jüngsten Sitzung dem Gemeinderat. Der segnete die Planung ab. Vorgesehen ist demnach, dass an der Schulstraße eine Haltebucht für zwei Busse entsteht, so dass der andere Verkehr nicht behindert wird. Dazu sind für die Kinder Fußweg, Wartestreifen und Bänke vorgesehen. Auch zwei Wartehäuschen sind angedacht. Wie diese genau aussehen könnten, will Bürgermeister Ludwig Eder in einer der nächsten Sitzungen erläutern. Planer Manfred Gramer wies darauf hin, dass vor der Schule auch Platz für Grünflächen und einzelne Bäume ist. Außerdem soll zur Wartezone an der Straße hin eine Hecke gepflanzt werden. Der unmittelbare Bereich am Gebäude wird mit einem befahrbaren Betonpflaster versehen, der westliche Bereich, wo sich Parkplätze befinden, bekommt Rasenfugenpflaster. Während der Belag dort überall in neutralem Grau gehalten wird, soll südlich der Schule ein „herbstlaub-farbener“ verlegt werden. Die Vergabe der Arbeiten und Materialien soll in der Juni-Sitzung erfolgen, damit der Zeitplan eingehalten und man das Projekt im Großen und Ganzen im August fertigstellen kann. Kleinere Arbeiten würden dann noch folgen. Manfred Grammelsberger bat den Architekten, auf die Höhe des Bordsteins an der Einstiegsstelle zu achten - so dass die Busse ihre Türen problemlos öffnen könnten. In einem eigenen Tagesordnungspunkt segneten die Gemeinderäte grundsätzlich die Instandsetzung der Schulstraße ab und sprachen sich für eine beschränkte Ausschreibung aus. Zuschüsse gibt es für dieses Vorhaben keine, sagte der Bürgermeister auf Nachfrage von Josef Schmidbauer. „Die Straße ist nicht überwiegend für den überörtlichen Verkehr und zu wenig frequentiert“, erläuterte er als Begründung. 150 000 Euro sind im Haushalt für diese Maßnahme eingeplant. Mitgeteilt haben Manfred Gramer und der Bürgermeister in der Sitzung auch, dass bei den abgehängten Decken im Schulgebäude durch die nötige Verwendung von Spezialdübeln Mehrkosten von 22 000 Euro entstehen. Kritik kam von Josef Schmidbauer: „Das hätte man doch vorher wissen müssen.“ Gramer versicherte, dass man ohne abgehängte Decken kaum ausgekommen wäre. Diese Kosten wären also immer angefallen. -wa

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21 Kinder feiern Kommunion
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21 Kinder feiern Kommunion

Postmünster. Bei „Kaiserwetter“ haben 21 junge Christen (zwölf Mädchen, neun Buben) in Postmünsters Pfarrkirche St. Benedikt Erstkommunion gefeiert und sind erstmals zum Tisch des Herrn gegangen. Pfarrer Max Weigl (hinten rechts) - hier mit Kommunionkindern und Pfarrassistentin Christine Lindemann - hielt einen würdevollen Gottesdienst und wies in seiner Predigt auf die Bedeutung der Heiligen Kommunion hin. Der Kinderchor unter Leitung von Irmgard. Wagner sorgte für die musikalische Umrahmung und trug zur festlichen Stimmung bei. - rb/F: Kökeny

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Grundschule nimmt Form und Farbe an
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Grundschule nimmt Form und Farbe an

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Es war ein gut gehütetes Geheimnis - nun ist es gelüftet: Die neue Grundschule in Postmünster hat einen dreifarbigen Anstrich in Gelb- und Rose-Tönen bekommen. Nicht die einzige Überraschung: Bei einer Baustellen-Besichtigung zeigte Ludwig Eder den Gemeinderäten, wie sich das alte Gebäude im Zuge der Baumaßnahmen bereits verändert hat - und hatte auch gleich ein paar Mehrkosten mit im Gepäck. Für die Gemeinderäte war der neue Anstrich der Schule keine Überraschung. Nach erster Vorstellung des Farbkonzeptes beriet sich das Gremium nichtöffentlich, auch über die Wahl von Boden- und Wandfliesen, Lampen oder sanitären Einrichtungen blieb die Öffentlichkeit bislang im Dunkeln. Etwas Licht in die Angelegenheit brachte Bürgermeister Ludwig Eder bei der jüngsten Baustellenbesichtigung, auch weil es um Nachbesserungen und Ergänzungen bezüglich der bereits beschlossenen Baumaßnahmen ging. So erfüllt beispielsweise, wie man festgestellt hat, das Geländer die Treppe hinauf nicht mehr die Sicherheitsstandards. Die schreiben einen Abstand von maximal zwölf Zentimetern zur Wand vor, das alte Geländer ist teilweise bis zu 15 Zentimeter von der Wand entfernt. Ein Kinderkopf könnte sich leicht einklemmen dazwischen. Sprich: Das Geländer wird neu gemacht, der laufende Meter kostet hier, so erste Schätzungen, etwa 160 Euro. Rund 3500 Euro mehr muss die Gemeinde in Akustikdecken investieren. Auch die Pausenhalle wird mit den abgehängten Decken ausgestattet. Apropos Decke: Die wird beim Gang zur Turnhalle mit Gips verkleidet, um den Brandschutzauflagen Rechnung zu tragen. Zurück von der Baustelle ging es darum, noch ein paar „Formalien“ abzuhaken. So wurde Michael Smetanski einstimmig zum Standesbeamten bestellt. Ferner gab Bürgermeister Ludwig Eder bekannt, dass man mit Rudolf Kaltenberger aus Stegen nun doch einen Feldgeschworenen gefunden habe - auch dieser erhielt die Zustimmung des Gremiums. Einstimmig abgelehnt wurde indes der Zuschussantrag der katholischen Erwachsenenbildung. Hatte man im Vorjahr der Einrichtung noch 100 Euro Finanzspritze gewährt, so ging dieses Mal auch die abgespeckte 50-Euro-Variante nicht durch. [nbsp] Den Wünschen der Jugendlichen in der Gemeinde jedoch war der Gemeinderat an diesem Abend eher aufgeschlossen. Per Brief hatten diese nämlich die Errichtung eines Skaterparks auf der Anlage beim Sportgelände beantragt. Bürgermeister Ludwig Eder hat bereits Angebote eingeholt. Für die Fläche von 23x16 Metern müsse man schon mit Kosten von rund 7000 Euro für diverse Gerätschaften rechnen. Weil jedoch nur die Kinder und Jugendlichen selbst genau wissen, was man für einen guten Skaterpark braucht oder nicht, schlug Jugendbeauftragter Siegfried Konrad vor, sich mit den Antragstellern zusammenzusetzen und die Angelegenheit zu besprechen. An dieser Stelle regte Alois Rothmeier auch an, jenen Betrag für die Anschaffung der Geräte zu verwenden, den jüngst die Gemeinde mit der Auflösung des Spielplatzes in der Bergsiedlung und dem Verkauf der Fläche als Baugrundstück eingenommen hatte. Bis zur nächsten Sitzung sollen die Anregungen der Jugendlichen vorliegen, dann will man entscheiden. Ebenfalls noch völlig in der Schwebe hängt die Gemeinde in punkto Breitband-Internet. Zwar liebäugelt man mit dem Angebot von M-Vox, bereits bestehende Telekom-Leitungen per Verstärker aufzurüsten und dadurch schneller zu machen. Jedoch brauche es dazu interkommunale Zusammenarbeit, weil Postmünster keine eigene Vorwahl hat, sondern je nach Gemeindegebiet sich diese mit den angrenzenden Kommunen teilt. So müsse man erst abwarten, was Pfarrkirchen und Schönau beim Thema „schnelles Internet“ unternehmen.

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Neues Gesicht für die Bushaltestelle
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Neues Gesicht für die Bushaltestelle

Von Doris Altmannsberger 142 600 Euro wird die neue Bushaltestelle an der Grundschule kosten. Planer Andreas Kinateder stellt im Gemeinderat den Entwurf vor. Der befasste sich mit der Schulstraße von der Einmündung der Kreisstraße bis zur Zufahrt zum Rathaus - einen Komplettausbau der Fahrbahn sieht der Plan jedoch nur im Bereich Schule vor. Dort wird eine neue Asphaltschicht aufgetragen. In den anderen Bereichen wird, so Kinateder, lediglich die Deckschicht verstärkt. Natürlich, betonte Bürgermeister Ludwig Eder, habe man auch die Möglichkeit einer kompletten Sanierung der Schulstraße in Betracht gezogen. „Dann allerdings müsste man die betroffenen Anlieger mit 40 Prozent an den Kosten beteiligen - und das ist angesichts des guten Straßenzustandes nicht nötig.“ So könne man die reinen Straßenbaukosten bei dieser Maßnahme auf 62 000 Euro begrenzen. Die Bushaltestelle wird durch die Neugestaltung ihr Gesicht völlig verändern. Parallel zur Straße wird ein drei Meter breiter Bushaltebereich auf der Schuleite entstehen. Dort, wo bisher ein paar Stauden sowie ein Abhang das Schulgelände von der Straße trennen, wird ein Betonsitzblock nicht nur Sitzgelegenheit für die Schüler bieten, sondern auch helfen, den Höhenunterschied zwischen Schule und Straße zu überwinden, Eine Überdachung soll die Kinder vor Wind, Regen und Schnee schützen, der Gehweg mit 1,50 Metern Breite sicherstellen, dass es zu keinem Gedränge kommt. Die Fahrbahn wird im Bereich der Schule einheitlich fünf Meter breit. Gesamtkosten der Maßnahme: 142.600 Euro - der Beschluss fiel einstimmig aus. Ebenfalls ohne Gegenstimme segnete der Gemeinderat die Änderung des Bebauungsplans Bergsiedlung ab. Diese betrifft das Gelände des ehemaligen Spielplatzes, der aufgelöst wurde. Auf den 1400 Quadratmetern soll nun gebaut werden. Zwei Festen erteilten die Räte ebenfalls ihre Zustimmung. Die Sperrzeiten für das Stauseefestes in Postmünster bleiben unverändert. Demnach darf der Betrieb am Mittwoch bis 3 Uhr, am Donnerstag und Freitag bis 2 Uhr, am Samstag bis 3 Uhr und am Sonntag bis 1 Uhr laufen. Nach der Premiere im letzten Jahr findet heuer außerdem wieder das Fest des Kreisfischereivereins statt. Für die Nutzung des Festplatzes wird eine Gebühr von 100 Euro fällig, Wasser und Strom werden separat abgerechnet. Angeschafft werden soll auf Antrag der Feuerwehr Postmünster eine neue Tauchpumpe. Diese werden sich, betonte der Bürgermeister, die vier Feuerwehren im Gemeindegebie teilen. Auch dieser Beschluss ging einstimmig durch. Abschließend teilte Eder noch mit dass die Bürgerversammlung am 25. April im Gasthaus Linke in Neuhofen stattfindet.

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VR-Bank Malwettbewerb der Grundschule Postmünster
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VR-Bank Malwettbewerb der Grundschule Postmünster

Postmünster. „Mach Dir ein Bild vom Klima“ war das Motto des diesjährigen Malwettbewerbs der VR-Bank Rottal-Inn eG. Die Preisverleihung wurde von den Schülerinnen und Schülern mit Aufführungen zum Thema umrahmt und die Malarbeiten wurden den Teilnehmern und Eltern mittels einer Diashow präsentiert. Die Gewinner der 1. Klasse: Jonas Hanseder, Lilith Noky, Noam Haberl; der 2. Klasse: Helena Schulz, Lisa Feldmann, Matthias Wasmeier; der 3. Klasse: Laurin Wezel, Julia Kaisersberger, Lisa Stranzinger, Magnus Tüller, Lilli Reicheneder; der 4. Klasse: Annalena Schmoigl, Magdalena Brauneis, Angela Wagner. Den Quizpreis erhielt Klara Schulz. -red

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Mehr Sicherheit und Komfort
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Mehr Sicherheit und Komfort

Von Doris Altmannsberger Postmünster. An der Grundschule soll eine neue Bushaltestelle entstehen und auch gleich die Schulstraße auf Vordermann gebracht werden. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Bislang mussten sich die Schüler, die auf den Bus warteten oder von ihm zur Grund- schule gebracht werden, immer am Straßenrand aufstellen. Das Gedrängel war groß, der Platz gering, ein Schutz gegen Regen und Wind nicht vorhanden. Im Zuge der Sanierung der Grundschule sollen nun auch die Fahrschüler ein adäquates Plätzchen bekommen - und zwar eines, das den modernen Ansprüchen an eine Bushaltestelle und auch den Sicherheitsbestimmungen entspricht. Denn, wie Bürgermeister Ludwig Eder in der jüngsten Gemeinderatssitzung betonte, solle die Bushaltestelle keine reine Schulsache sein: „Es wird eine öffentliche Haltestelle werden und darf deshalb auch nicht auf Schulgelände gebaut werden.“ Erste Überlegungen, wie die neue Haltestelle ausschauen soll, gibt es bereits: So sollen zwei Busse gleichzeitig dort Platz finden, in der Mitte der Haltestelle wird ein Aufgang zur Grundschule entstehen, der Bereich überdacht, damit die Schüler sich bei Regen oder schlechtem Wetter unterstellen können. Ein Gehsteig mit Hochbord soll bequemes Zusteigen ermöglichen und verhindern, dass die Kinder weiterhin auf der Straße stehen, während sie auf den Bus warten. Wie jetzt schon werden die Busse von der einen Seite an die Haltestelle heran fahren und dann geradeaus durchs Dorf zu ihrem Ziel. Die Möglichkeit eines Wendehammers, so Bürgermeister Eder, wurde zwar geprüft, „aber dafür wäre so viel Fläche” notwendig geworden, dass wir diese Idee gleich wieder verworfen haben.“ Mit dem Neubau der Haltestelle soll auch die Schulstraße saniert werden, die im Bereich des Grundschulgebäudes momentan eine Querneigung nach Innen aufweist. Das soll nun baulich ausgeglichen werden, 50 Zentimeter Asphalt-Aufbau, schätzt Bürgermeister Ludwig Eder, sind dabei schon notwendig. Generell werde es aber eine „normale“ Sanierung werden, denn der Straßenunterbau sei ja in einem guten Zustand und müsse nur mit einem neuen Belag versehen werden. Apropos Belag: Auch hier gäbe es Vorschläge, wie man den Bereich um die Haltestelle optisch vom Rest der Straße absetzen kann, damit auch ein Autofahrer erkennen könne, dass hier eine Zone beginnt, in der Kinder schnell mal auf die Straße springen können. Grob schätzt Bürgermeister Eder die Kosten auf rund 150 000 Euro, mit Landkreis und Hauptschulverband wolle man allerdings über eine Kostenbeteiligung sprechen. Nun soll eine Entwurfsplanung erstellt werden, die im Gemeiderat dann nochmal ausführlich diskutiert werden kann - damit war auch der Rest des Gremiums einverstanden. Schnell voran gehen, informierte Bürgermeister Ludwig Eder die Gemeinderäte in diesem Zusammenhang, derweil die Sanierungsarbeiten an der Grundschule. Bei Zimmerer-, Dachdecker, Spenglerarbeiten oder dem Einbau der neuen Fensterliege man im Kostenrahmen oder sogar drunter, lediglich bei den Baumeisterarbeiten sei man etwas über dem geplanten Budget. Gesamt liege man jedoch noch immer unterm Soll der Ausschreibung, „wenn das so bleibt, dann wird die Sanierung knapp 100 000 Euro günstiger als gedacht“, wagte Eder leichten Optimismus.

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Sie pflegen ihre Zähne am besten
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Sie pflegen ihre Zähne am besten

Postmünster. Die bayerische Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit e.V. veranstaltet jährlich die Aktion „Löwenzahn“, bei der Schulkinder zur besseren und sorgfältigeren Pflege ihrer Zähne erzogen werden sollen. Am besten im Landkreis schnitt dabei die Grundschule Postmünster ab. Durch Karten, auf denen das Symbol der Arbeitsgemeinschaft, der Löwe „Dentulus“, abgebildet ist, sollen die Kinder in dem Schuljahr zum zweimaligen Vorsorgebesuch beim Zahnarzt angeregt werden. Über 80 Prozent aller Schulen in Rottal-Inn haben sich daran beteiligt. Am gründlichsten nahmen die Mädchen und Buben der Postmünsterer Schule dieses Angebot der Zahnärzte wahr. In einer kleinen Feierstunde, bei der auch (hinten von links) Hermine Altmann (AOK), Rita Felixberger (Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit, LAGZ), Dr. Jürgen Riedler (LAGZ-Arbeitskreisvorsitzender), Schulleiter Dr. Achim Heinze, Bürgermeister Ludwig Eder, Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel und Schulrätin Elisabeth Kapfhammer zu Gast waren, bekam die siegreichen Schule einen Scheck in Höhe von 100 Euro als Preis überreicht. Begleitet von ihrem Rektor Achim Heinze an der Gitarre trugen die Kinder ein selbst verfasstes Lied zum Thema Zahngesundheit vor. - rb/Foto: Bloch

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Lustige Schlittenpartie
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Lustige Schlittenpartie

Postmünster. Viel Spaß hatten die Mädchen und Buben der Grundschule Postmünster/Neuhofen beim Schlittennachmittag am Rottauensee. Bei herrlichem Winterwetter folgten viele Familien der Einladung des Elternbeirats und genossen vergnügliche Stunden mit ihren Sprößlingen. Fürs leibliche Wohl der eifrigen Rodler war bestens gesorgt. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Kindern zugute. So wird das Geld unter anderem für Anschaffungen an der Schule und Ausflüge zur Verfügung gestellt. - red/Foto: red

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